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Dress History

Dressing the Baroque: 5 modische Besonderheiten aus dem 17. Jahrhundert

Als ich auf Twitter fragte, was allgemein mit dem Schlagwort des Barock verbunden wird, bestätigte sich ein Verdacht, den ich schon länger hege: Barock, das sind für viele die ausladenden Panier-Reifröcke, weiß gepuderte Perücken und der zuckrige Pomp des Spätbarock und Rokoko im 18. Jahrhundert. Ein ganz anderes Kapitel der (Mode-)Geschichte ist jedoch der frühe Barock, der in der Historienfiktion oft vernachlässigt wird. Dabei ist das frühe 17. Jahrhundert nicht nur hochinteressant, sondern besonders für die Modegeschichte sehr wichtig: Es erfindet europäische Kleidermoden und ihre gesellschaftliche – und politische – Bedeutung vollkommen neu.

Auch politisch ist der frühe Barock eine Zeit des Umbruchs: Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) tobt in Nord- und Mitteleuropa und beeinflusst die Epoche maßgeblich. Zudem erstarken gegen Ende des 16. Jahrhunderts europaweit die Herrschaftshäuser und der Absolutismus, die Alleinherrschaft einer einzigen, von demokratischen Prozessen losgelösten Person, verfestigt sich als Regierungsform. Hinzu kommt die Gegenreformation: Die katholische Kirche ringt um ihre alte Macht und strebt eine Rekatholisierung protestantischer Landstriche an. Dem Rationalismus der vorangegangenen Epoche wird nun die überwältigende Ästhetik, die auf Sinnlichkeit und Gefühl ausgelegt ist, barocker Kirchen, Paläste, Musik und natürlich auch der Mode gegenübergestellt.


1. Der Barock erfindet die Europäische Mode

Regionale Unterschiede in der Mode des frühen Barock | Links: Maria Eleonora von Brandenburg, 1619 | Mitte: Susanna Temple, England, 1621 | Rechts: Junge Dame, Niederlande, 1618

Eine homogene Europäische Mode gibt es im frühen Barock jedoch nicht: Hier scheitert das Vorhaben, einen Artikel über “die Mode des Frühbarocks” zu schreiben auch bereits. Erst im späten Mittelalter wird Kleidung in Europa zu “Mode”, die nicht nur den eigenen Wohlstand ausdrückt, sondern vor allem auch gesellschaftlichen Status. Was Mode ist, wird von Herrscher_innen vorgegeben und vom Hochadel kopiert. Deshalb splittert die Mode im Verlauf des 16. Jahrhunderts in dutzende regionale Moden auf, denn jeder der Höfe, die mittlerweile beachtlich an politischem und gesellschaftlichem Einfluss gewonnen haben, hat seine eigenen speziellen Moden.

Diese Moden haben neben dem Ausdruck des eigenen gesellschaftlichen Status noch zwei weitere Funktionen: Sie drücken einerseits die Loyalität den Herscher_innen gegenüber aus, die diese Moden vorleben, und sind andererseits ein Mittel zur Identifikation mit der eigenen nationalen Identität. Bedenkt man den Dreißigjährigen Krieg in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, seine politischen Wirrungen und seinen Einfluss auf alle gesellschaftlichen Gruppen der Epoche, ergibt das besonders viel Sinn. Die Auswirkungen von europäischer Politik, gesellschaftlichen Umwälzungen und Religion auf Mode und Kleidung sind in dieser Epoche so deutlich sichtbar wie kaum sonst.

Die Zentralisierung der Europäischen Mode geht ab circa 1650 von Frankreich aus: Das Ende des Dreißigjährigen Krieges und seine Folgen für die Balance der Macht in Europa spielen hier genauso eine Rolle, wie Frankreichs Aufstieg zur einflussreichsten Macht in Europa, der besonders in Sachen Kultur, Architektur und eben auch Mode nachgeeifert wurde. In Frankreich entwickelt sich in den 1670er Jahren auch die erste europäische Modepresse: Pamphlete mit Drucken der neusten französischen Moden verbreiten sich so schnell in ganz Europa. Es ist also die Epoche des Barocks, insbesondere des Hochbarocks, die die einheitliche Europäische Mode praktisch erfindet.


2. Damenmoden: Der Siegeszug der Sinnlichkeit

Links: Junge Dame mit Spitzenstehkragen und geschlitzten Virago-Ärmeln, van Dyck, ca. 1631 (Niederlande) | Mitte: Amalia von Solms, van Honthorst, ca. 1650 (Niederlande) | Rechts: Junge Frau mit der langen Taille, den vollen Ärmeln und dem runden Ausschnitt des späteren 17. Jahrhunderts, Gabriel Metsu, 1663 (Niederlande)

Die typischen barocken Stile, die heute mit Mode des Früh- und Hochbarocks verbunden werden, beginnen die steiferen, strukturierteren Stile des 16. Jahrhunderts um 1610 abzulösen. Diese Entwicklung beginnt in Großbritannien, gelangt dann nach Frankreich und breitet sich im Verlauf der ersten Hälfte des Jahrhunderts auf dem Kontinent aus. Im Einklang mit der weichen, sinnlichen Ästhetik des Barock kommt der tonnenförmige Verdugado-Reifrock aus der Mode. Neben der langärmeligen Chemise aus Rohleinen wird als Unterwäsche nun der “Weiberspeck” getragen: Eine rollenförmige, meist mit Pferdehaar ausgestopfte Stoffwulst, die unter den Röcken um die Hüfte gebunden wird und die vollen Röcke weich und natürlich fallen lässt.

Weitere Trends, die sich in weiten Teilen Europas zu Beginn des 17. Jahrhunderts durchsetzen, sind tiefe, runde Ausschnitte mit Leinen- oder Spitzenkrägen, und der geschlitzte Virago-Ärmel: Dieser Ärmel ist sehr weit und wird mithilfe von kostbaren Bändern in zwei oder mehrere Abschnitte aufgeteilt, meist oberhalb des Ellbogens. Um das Jahr 1640 bildet sich eine neue Idealfigur heraus: Die Taillennaht sitzt auf der natürlichen Taille, läuft jedoch vorn nach unten spitz zu, um den Oberkörper länger wirken zu lassen. Mieder sind meist verstärkt und stützen Brust und Rücken, was das Tragen separater Schnürbrüste meist unnötig macht.

Während auf dem Kontinent schwere Stoffe und dunkle Farben – Schwarz ist Trendfarbe, da ein tiefes Schwarz schwer zu erreichen ist und deshalb Wohlstand und Reichtum ausdrückt – bis weit ins 17. Jahrhundert in Mode bleiben, entdecken Großbritannien und Frankreich bereits in den 1620er und 1630er Jahren leichte Satinstoffe in Pastellfarben. Der Virago-Ärmel weicht vollen, unstrukturiert aufgebauschten Ärmeln, die unterhalb des Ellbogens enden und Ausschnitte rutschen tief auf die Schultern: Der Barock ist sinnlicher, freizügiger und “natürlicher” als die vorangegangene Epoche. Im Mittelpunkt stehen Eleganz und Opulenz. Das Statement-Accessoire des Früh- und Hochbarocks sind weiße Perlenhalsketten und -ohrhänger.


3. Herrenmoden: Messy Chic und Extravaganz

Links: Charles I. mit geschlitztem Wams und Halskrause, Daniël Mijtens, 1629 (England) | Mitte: Mann in Rheingrafenhose mit Spitzenkragen, Caspar Netscher, 1659 (Niederlande) | Rechts: Kurzes Wams mit Rheingrafenhose, ca. 1660-65 (Britisch, Victoria and Albert Museum)

Um 1610 vollzieht sich in der Herrenmode ein ähnlicher Wandel: Die Kleidung wird weicher und weniger strukturiert. Die Pumphosen der Renaissance weichen losen Kniehosen, die auf Kniehöhe geknöpft wurden. Als Basis dient ein weißes Leinenhemd, dessen Ärmel im Verlauf der Jahrzehnte stets voluminöser werden, darüber wird ein geschlitztes Wams mit hoher Taille getragen. Um 1660 kommt die Weste in Mode, die nun unter dem offenen Wams getragen wird und hüft- oder gar knielang sein kann. Eine kurzlebige, aber beliebte Mode der 1650er und 1660er ist die Rheingrafenhose: Sie sieht aus wie ein knielanger Faltenrock.

Um 1630 kommt in England und Frankreich in der Herrenmode eine gewollte Nonchalance in Mode: Heute würden wir wohl “messy chic” dazu sagen. Hosen wurden am Knie bewusst nicht geknöpft, das Wams wird halb geknöpft oder steht offen, sodass das weite Hemd herausschaut. Das Ziel sind weiche Konturen und ein elegant-romantischer Effekt. Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 verschwinden langsam die militärischen Einflüsse aus der Kleidung: Statt der beliebten Reitstiefel mit breiten Krempen werden nun vermehrt Schuhe mit hohem Absatz getragen, Farben werden bunter und verspielte Dekorationen wie reihenweise Bänder an Wams- und Ärmelsaum kommen in Mode.

Das Wams wurde in dieser Zeit sehr kurz getragen und endete knapp unter dem Rippenbogen, Hemden waren mit Spitzen und Rüschen besetzt und Samt- und Seidenbänder und -schleifen durften nicht fehlen. Ab 1660 wurden die Spitzen- oder Leinenkrägen durch erste Halsbinden und Krawatten, ebenfalls aus Leinen oder Spitze, ersetzt. Während die Krawatten selbst weiß waren, wurden sie mithilfe einer großen bunten Schleife geknotet: Beliebte Farben waren rot, gelb oder blau. Während Wams und Hose meist aus demselben Stoff gefertigt waren, sollten Weste, Dekorationen und Seidenstrümpfe kontrastieren, wodurch ein sehr buntes, extravagantes Gesamtbild entstand.


4. Die Halskrause

Links: Halskrause, Niederlande, ca. 1615-1635 (Rijksmuseum) | Rechts: Niederländische Dame, Frans Hals, ca. 1620

Die Halskrause ist wohl der infamste Trend des Frühbarocks, den viele kennen, aber nicht in die richtige Epoche einordnen können, wenn man bedenkt, in welchen abenteuerlichen Kontexten sie in Historienmedien auftaucht. Klären wir das ein für alle Mal auf: Die Halskrause beginnt als schmaler, in Rüschen gelegter Chemise- oder Hemdkragen in den 1550er Jahren, hat sich um 1600 jedoch zum separaten Kleidungsstück entwickelt. Zum Tragegrund der Halskrause gibt es viele, teils unappetitliche Geschichten, die Wahrheit ist aber recht simpel: Sie ist am Ende nichts weiter als ein extravaganter Kragen, der abnehmbar und deshalb leicht zu reinigen ist.

Natürlich ist die Halskrause aber auch Statussymbol: Sie wird aus mehreren Lagen weißer Leinen mit einer Brennschere in Rüschen gelegt und gestärkt. Wer sich eine besonders große Halskrause aus viel Stoff leisten kann, zeigt, dass er vermögend genug ist, Geld für eine bloße modische Spielerei auszugeben. Für die reichsten war die Halskrause vollständig aus weißer Spitze: Aufwendig hergestellte Nadelspitze, meist aus Mailand importiert, war noch recht neu und sehr kostspielig. Die Halskrause wird zudem nicht freischwebend um den Hals getragen, wie man es in Filmen und Serien oft sieht, sondern an Hemd oder Unterkleid festgesteckt, geknöpft oder gebunden.

Ihren größten Durchmesser erreichte die Halskrause in Nord- und Mitteleuropa zu Beginn des 17. Jahrhunderts, bevor sie zuerst von mit Draht verstärkten Stehkrägen aus Leinen oder Spitze (Medici-, Stuart- oder Rebato-Kragen genannt) und ab ungefähr den 1630er Jahren von flach aufliegenden Leinenkragen abgelöst wurde, meist kombiniert mit Leinen- und Spitzenhalstüchern. Auch hier greifen noch die regionalen Unterschiede in der Mode der Epoche: In England kam die Halskrause bereits um 1610 aus der Mode, in den Niederlanden hingegen blieb sie besonders in der Mode wohlhabender Bürgerlicher bis ca. 1650 sehr beliebt und ist ein Markenzeichen des Goldenen Zeitalters.


5. Perücken, Echthaar und Haarmoden

Links: Henri II de Lorraine mit Schmachtlocke, Anthonis van Dyck, 1634 | Mitte: Niederländischer Mann, Jacob van Oost, ca. 1650er | Rechts: Freiherr Johan Rosenhane, Jürgen Ovens, 1663 (Schweden)

Ein weiteres Barock-Klischee ist die Perücke und das ist an sich auch kein Irrtum. Doch auf die berühmten weiß gepuderten Perücken, die viele mit der Epoche verbinden, müssen wir im Früh- und Hochbarock verzichten. Frauen trugen allgemein in der gesamten Epoche ihr Echthaar und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts war das auch in der Herrenmode noch der Standard. Bis ungefähr 1640 wurde das Haar in der Mitte gescheitelt und fiel offen – glatt, wellig oder lockig, mit oder ohne Ponyfransen – ungefähr bis auf die Schultern. Ein extravaganterer Trend des Adels war die “Schmachtlocke”: Einzelne, lang belassene und oft geflochtene Strähnen, die über eine Schulter fielen.

Wird die Mode nach Ende des 30-jährigen Krieges generell überladener und verspielter, gilt das auch für die im Trend liegenden Frisuren: Sehr langes, gelocktes Haar ist um 1660 in Mode gekommen. In dieser Zeit wird auch die volle, meist dunkle Lockenperücke für Herren zur Mode, angeblich beliebt gemacht durch Sonnenkönig Ludwig XIV., der sehr jung bereits unter Haarverlust litt. Auch hier sollten wir uns jedoch von alten Irrtümern zu mangelnder Hygiene in der Epoche trennen, denn Perücken wurden nicht primär getragen, um Ungeziefer aus dem Echthaar fernzuhalten. Viel eher lag langes, kräftiges Haar im Trend, über das die wenigsten Männer von Natur aus verfügten.

Natürlich wurden auch Perücken regelmäßig gereinigt, ausgekämmt und neu frisiert. Geschichten von Ungeziefer, das angeblich in den Perücken hauste, ist ebenfalls ein alter Mythos, der auf unserem modernen Bedürfnis basiert, uns selbst als fortschrittlich und über die Vergangenheit erhaben darzustellen. Ob Echthaar oder Perücke, lange Haare wurden im 17. Jahrhundert bei allen Geschlechtern als attraktiv empfunden. Um 1660 sollten Perücken deshalb auch so natürlich wie möglich wirken. Oft wurden deshalb Halbperücken getragen, in die das Echthaar inkorporiert wurde. Unter Vollperücken wurde das Haar meist für den Tragekomfort kurz geschnitten.


Abschließend: Mode, Gesellschaft und Politik im 17. Jahrhundert

Links: Maria Teresa von Spanien als Infanta, Velàsquez, 1653 (Spanien) | Mitte: Die englische Prinzessin Maria Henrietta Stuart als Frau von Willem II., Gerrit van Honthorst, 1647 (Niederlande) | Rechts: Junge bürgerliche Frau, Frans Hals, ca. 1650 (Niederlande)

Trotz der Angleichung europäischer Mode an die aus Frankreich kommenden neuen Trends, gibt es auch in der Mitte des 17. Jahrhunderts hier und da noch allerlei Eigenheiten, die bei genauerer Beschäftigung mit Barockmode unbedingt berücksichtigt werden müssen. So unterscheidet sich Spanische Mode auch um 1650 noch stark von der Mode in zum Beispiel Frankreich, Großbritannien oder auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Spanische Mode, besonders bei Hof, blieb bis weit ins 17. Jahrhundert deutlich strukturierter und “steifer”, der Verdugado-Reifrock kam nie aus der Mode. Dies hängt mit politischen und religiösen Spannungen der Epoche zusammen.

Auch in den Niederlanden bleibt im gehobenen, zu neuem Reichtum gekommenen Bürgertum nicht nur die Halskrause deutlich länger in Mode als anderswo, sondern auch der Hang zu teuren Stoffen in meist dunklen Farben. Ein weiteres Beispiel ist die unterschiedliche Kleidung der beiden Lager während des Englischen Bürgerkriegs (1642-1649): Die bunte, extravagante Kleidung der königstreuen “Cavaliers” gegen die dunklere, schlichtere Kleidung der parlamentarischen “Roundheads”. Auch religiöse Gruppen wie die Puritaner_innen, die natürliche Farben wie grau, braun, lila oder graugrün (“sadd colours”) bevorzugten, hatten eigene Kleiderstile.

Es bleibt zu sagen, dass sich zwar ab den 1640er Jahren in Europa zentralisierte Trends durchsetzten, die alle das neue Lebensgefühl des Hochbarock unterstrichen (Sinnlichkeit, Gefühl und Freiheit im Gegensatz zu den als starr und konservativ wahrgenommenen Moden und Gepflogenheiten der vorangegangenen Epoche), regionale Unterschiede aber längst nicht verschwunden waren. Das konservativere Spanien spaltete sich auch in der Mode vom Rest Europas ab, unbedingt ein politisches Statement: Maria Teresa von Spanien (oben links) legte ihre Spanische Mode erst ab als sie 1660 Sonnenkönig Ludwig XIV. heiratete und an den französischen Hof zog.

Der Früh- und Hochbarock hat mit dem Rokoko, an den beim Schlagwort “Barock” oft zuerst gedacht wird, also gar nicht so viel gemein, wie man annehmen könnte. Er ist für Europa nicht nur politisch eine aufgewühlte Zeit voller radikaler Umbrüche, sondern auch modisch – und natürlich hängt beides wie so oft eng zusammen. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Modewelt des 17. Jahrhunderts verschaffen und vor allem ein Verständnis dafür, woher diese neuen Moden kamen, wer sie weshalb trug und wie sie ins Lebensgefühl der Epoche passen. Das 17. Jahrhundert ist eine spannende Zeit, die meiner Meinung nach in Historienmedien zu Unrecht zu kurz kommt.


Weiterlesen:

Ashelford, Jane: The Art of Dress. Clothes and Society 1500-1914. 2002.

Cassin-Scott, Jack: Costume and Fashion in Colour, 1550–1760. 1975.

Edwards, Lydia: How to Read a Dress. 2017.

Higgins, Charlotte: The Old Black. (The Guardian, 22. Juni 2007).


Beitragsbild: “Sophie von der Pfalz”, Gerrit van Honthorst, 1649

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1 Comment

  • Reply Nicole

    Wieder ein sehr spannender Blogbeitrag. Ich finde es ja super, dass du hier regelmäßig Mythen wiederlegst und Aufklärung betreibst. Ich kenne mich ja auf dem Feld nicht so gut aus und nehme aus einen Beiträgen deshalb immer viel mit :). Danke für die Mühe, die du dir damit machst.

    23. September 2021 at 12:19
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