Follow:
Essays

Fünf beliebte Kostüm-“Fehler” in historischen Filmen und Serien

Als Fan von historischer Mode historische Filme und Serien zu schauen, kann eine frustrierende Angelegenheit sein. Das merkt man meinen Rezensionen auch immer mal wieder an. Generell können uninspirierte Kostüme mir einen ansonsten guten Histo-Film nicht verderben, aber es macht trotzdem Spaß Kostüme mit echter historischer Mode zu vergleichen. Deshalb möchte ich euch heute die fünf “Fehler” vorstellen, die mir in historischen Filmen und Serien am häufigsten auffallen, was die Kostüme angeht. “Fehler” steht natürlich bewusst in Anführungszeichen, denn oft sind die Anachronismen eine bewusste Entscheidung. Was sie jedoch meistens nicht ansehnlicher macht.

Ich möchte diesen Post auch schreiben, weil ich weiß, dass viele Autor.innen sich Filme und Serie anschauen, um sich in eine neue Epoche einzufühlen. Das ist als Anfang der Recherche natürlich okay, leider werden dabei aber auch oft Fehler und Anachronismen übernommen, die dann keine bewusste Entscheidung gegen Authentizität, sondern einfach ärgerliche Fehlgriffe sind. Vielleicht hilft euch der Artikel ja, solche Patzer zu vermeiden. Vielleicht interessiert ihr euch auch einfach wie ich für historische Mode und Kostümdesign in Filmen. Viel Spaß mit meinen Top 5. Ergänzt die Liste gern in den Kommentaren um Kostüm-Tropes, die euch nicht gefallen – oder welche, die ihr gern seht!


1. Wie trägt man eigentlich ein Korsett?

Links: Schnürbrust, 18. Jahrhundert (Met Museum) | Mitte: Dame im Korsett, Werbung für Federer & Piesen, Prag, ca. 1890er | Rechts: Korsett, 1878 (Met Museum)

Das Korsett ist in historischen Filmen und Serien vielen Klischees ausgesetzt. Es kann Träger.innen angeblich sogar töten, aber mindestens in Ohnmacht fallen lassen. In “Die Einkreisung” (2018), das 1896 spielt, hinterlässt das Korsett tiefe Abdrücke in der Haut einer Trägerin und bereitet ihr Atemnot. Auch das ist Unfug. Wird das Korsett richtig getragen, ist es so unbedenklich wie der moderne BH und hat auch dieselbe Funktion: Es ist ein Stück Unterwäsche, das den Oberkörper entlasten und stützen soll. Demnach gehört es natürlich unter die Kleidung und ist während des Tages nicht sichtbar, auch, wenn einige historische Medien es als reines Accessoire verwenden.

Viel häufiger kommt es jedoch vor, dass Schnürbrust oder Korsett in historischen Filmen und Serien auf der bloßen Haut getragen werden, wie zum Beispiel in “Die Einkreisung”. Und das ist ein riesiger Anachronismus, denn das Korsett wurde immer über Chemise und Unterrock getragen, wie auf der Werbeanzeige oben in der Mitte. Einerseits sollte die Chemise den Körper vor dem Korsett schützen, damit es eben keine Abdrücke oder Abschürfungen gibt. Andererseits schützte die Chemise aber auch das Korsett vor dem Körper. Denn das nach Maß auf den Körper geschneiderte Korsett war kostbar und sollte nicht durch Schweiß oder Abnutzungsspuren zu schnell kaputt getragen werden.

“Die Einkreisung” (2018) zeigt, wie man ein Korsett nicht trägt

Hinzu kommt, dass viele historische Medien das Korsett des 19. Jahrhunderts (oben rechts) in alle möglichen historischen Epochen einschleusen, in denen es nichts zu suchen hat. Korsett wird “erst” seit dem 16. Jahrhundert getragen und die Schnürbrust sah in jeder Epoche anders aus, denn sie passt sich natürlich immer neuen Schnitten und Trends an. Das beliebte Underbust-Korsett, das die Brust nicht einschließt, hat in historischen Medien übrigens auch überhaupt nichts verloren, denn es ist ein relativ moderner Stil, der nicht vor dem 20. Jahrhundert getragen wurde. Und in Filmen wie Merida (2012), die im Mittelalter spielen, hat das Korsett natürlich auch nichts verloren, denn es hat einfach noch nicht existiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Korsett ist der Vorgänger des modernen BHs und soll Rücken und Brust der Träger.innen stützen. Es sorgt weder für Atemnot, noch für unaushaltbare Schmerzen. Schnürt man es zu eng, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Das ist alles. Ich wünschte, historische Medien würden das Korsett öfter als normales Stück Unterwäsche, das zum Alltag gehört, zeigen und nicht mehr als Folterinstrument, in das Frauen gezwungen werden, um sie zu unterdrücken. Übrigens wurde das Korsett besonders im frühen 19. Jahrhundert auch von (cis) Männern getragen, um die modische Figur der Ära zu erreichen. Zeigt mir auch das, Filmemacher.innen, traut euch.


2. Das Rüschenlätzchen

Links: Sonnenkönig Ludwig XIV. trägt kein Lätzchen, sondern einen Rüschenvolant am Hemd, René-Antoine Houasse, 1674 | Mitte: William Stukeley trägt kein Lätzchen, sondern eine locker um den Hals getragene Krawatte, Richard Collins, 1728| Rechts: William Grant trägt kein Lätzchen, sondern eine geknotete, weiße Halsbinde, Gilbert Stuart, 1782

Wir alle kennen das Jabot: Eine Art Rüschenlätzchen, das in vielen Jahrhunderten zur Männermode gehörte. Jedenfalls glauben wir das, denn das Jabot ist eigentlich eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Und wenn ich es noch einmal in einem historischen Film sehen muss, könnte es sein, dass ich ein bisschen weine. Denn das, was ihr an Herrenmode des 17. und 18. Jahrhunderts oft seht, ist kein um den Hals befestigtes Rüschenlätzchen, sondern ein Volant, der an beiden Seiten an der Öffnung des Hemdes festgenäht ist und dann über die Weste gezogen wird. Das Jabot des späten 19. Jahrhunderts, eben jenes Rüschenlätzchen, ist dann Bestandteil der Damenmode.

Im Verlauf des 18. Jahrhunderts wird der Rüschenvolant am Hemd hier und da von einer locker um den Hals gebundenen “Krawatte” ergänzt oder abgelöst, wie ihr es oben in der Mitte an William Stukeley sehen könnt. Man trug so genannte “stocks” – meist weiße Leinenbänder – um den Hals und kombinierte diese mit dem Rüschenvolant oder Krawatten. Ein weiterer Stil des sehr späten 17. Jahrhunderts ist die Steinkirk-Krawatte, die absichtlich unordentlich um den Hals gelegt und dann durch eins der Knopflöcher des Rocks gesteckt wird. Dieser Stil geht angeblich auf Soldaten im Dreißigjährigen Krieg zurück. Keiner dieser Stile ist jedoch ein Rüschenlätzchen an einem Halsband, wie man es viel zu oft in historischen Filmen und Serien sehen kann.

Ich verstehe ja, woher dieser Fehler kommt, der in diesem Fall denke ich wirklich einer ist, denn auf vielen Porträts sieht es tatsächlich aus, als würde jemand ein Rüschenlätzchen tragen. Es handelt sich aber eben meistens entweder um ein Rüschenhemd, das am Kragen herausguckt, oder um eine Krawatte (und oft auch beides kombiniert), meistens plus aufgestelltem Kragen. Das angepinnte Lätzchen ist größtenteils eine Erfindung moderner Kostümbildner.innen, die historische Porträts falsch interpretieren. Da wir das jetzt aber langsam geklärt haben, wäre ich sehr dankbar, wenn das Rüschenlätzchen aus historischen Serien und Filmen verschwinden würde. Es sieht nämlich sehr albern aus. Volants und Krawatten hingegen finde ich sehr hübsch.


3. Perücken und Haarteile

Links: Junge Frau mit grau gepudertem Haar, Louis-Michel van Loo, 1759 | Mitte: Susan Apthorp, Joseph Blackburn, 1757 | Rechts: Marie Louise Thérèse de Savoy, Antoine-François Callet, 1776

Wir alle wissen, dass man im Barock sein Haar weiß gepudert hat und hoch aufgetürmte Perücken trug – Oder? Im Film sieht man immer wieder schneeweiße Perücken, oft sehen sie leider auch billig und synthetisch aus. Zuletzt ist mir das bei “Maria Theresia” (2017) aufgefallen. Tatsächlich wurde aber meist das Naturhaar mit Mehl oder Stärke gepudert. Auf dunklem Haar sieht das Puder dann grau aus, nicht weiß. Nur auf sehr hellem Haar lässt sich ein weißblonder Effekt herstellen, aber eben auch nicht so schneeweiß, wie es im Film oft dargestellt wird. Tatsächlich trugen Frauen auch sehr selten richtige Perücken. Das war der Männermode vorbehalten, während Frauen ihr eigenes Haar mit Haarteilen aufpolsterten.

Auch in der Männermode war Puder jedoch ein optionaler Trend. Auf wichtigen gesellschaftlichen Events war die gepuderte Perücke Pflicht, doch im Alltag trugen auch Männer ihr Naturhaar grau gepudert oder sogar gar nicht gepudert. Das Pudern war außerdem eher ein kontinentaler Trend, während britische und amerikanische Damen oft ihre Naturhaarfarbe zur Schau trugen, wie Susan Apthorp aus Boston oben in der Mitte. Puder musste auch nicht weiß sein. Wer Sofia Coppolas “Marie Antoinette” (2006) gesehen hat, erinnert sich vielleicht an die Szene, in der Antoinette mit rosafarbenen Haaren auftritt. Das ist tatsächlich historisch authentisch! Puder konnte nämlich auch bunt sein, oder dunkel, je nach Geschmack der Träger.innen.

Auch das aufgetürmte Haar, das man oft mit dem Barock in Verbindung bringt, hat in den meisten historischen Serien und Filmen eigentlich gar nichts zu suchen. Denn der Stil, wie ihn die Prinzessin Lamballe auf dem Bild oben rechts trägt, war sehr kurzlebig und beschränkt sich auf die späten 1760er und 1770er. Davor trug man das Haar recht simpel zurückgesteckt, wie die junge Frau auf dem Porträt links. Jedes Jahrzehnt hat jedoch natürlich ihre eigenen Haarmoden, mit denen man sich vertraut machen sollte, wenn man über Haare im Barock schreiben möchte. Denn die kleinen Eigenheiten jedes Jahrzehnts mögen auf den ersten Blick wie Erbsenzählerei wirken, machen ihre Epochen jedoch aus und haben besonders im späten Barock oft sogar politische und gesellschaftliche Bedeutung.

Überraschenderweise kein Anachronismus: Pink gepudertes Haar in “Marie Antoinette” (2006)


4. Die Mittelalterliche Lederjacke

Wenn ich einen Trend in modernen historischen Medien wirklich verabscheue, dann ist es die Mittelalterliche Lederjacke. Sie springt einen seit den frühen 2000ern, wenn nicht sogar schon länger, immer wieder an und sie ist das Symbol des attraktiven, “coolen” Helden. Manchmal sind das einfach wirklich moderne Lederjacken mit Silberschnallen und allem Drum und Dran, manchmal dem Sams, der Weste oder dem Überrock nachempfundene Kleidungsstücke, nur eben nicht aus bunter Seide, sondern aus braunem und schwarzem Leder, denn wo kämen wir denn hin, wenn der attraktive, männliche Held in Kleidung auftreten würde, die viele Zuschauer.innen heute nicht mehr als “männlich” empfinden würden?

Genau dafür hasse ich die Mittelalterliche Lederjacke so – genauso wie die Mittelalterliche Lederhose und die Mittelalterlichen Biker Boots. Sie ist Ausdruck von toxischen Ideen von Männlichkeit, die auf historische Epochen übertragen werden, denn anscheinend ist es unmöglich Männerfiguren in Kleidung zu zeigen, die wir heute vielleicht als “feminin” einschätzen würden. Aber wenn ich eine Serie schaue, die in den 1500ern am französischen Hof spielt, möchte ich Männer im gold-glänzenden Seidenwams und Cannions sehen, nicht in Lederjacke. In den 1660ern in England habt ihr mir gefälligst Rüschenhemden und zur Schleife gebundene Halsbinden zu zeigen, keine Lederhosen, nein danke, thanks, I hate it.

Ich finde das so schade, weil ich denke, dass historische Medien uns tatsächlich helfen könnten, zu verstehen, dass diese Ideen von Männlichkeit als rau, grob und emotionslos sehr neu sind, wenn wir authentisch zeigen würden, dass es früher andere Ideale gab. Stattdessen muss ich immer wieder mit toughen Kerlen in Lederjacken vorliebnehmen und das wirklich in beinahe jeder Serie: “The Tudors” (2010), “Reign” (2013), “Merlin” (2008), “The Borgias” (2011), die Mittelalterliche Lederjacke ist überall und sie macht mich sehr, sehr traurig. Im historischen Roman habe ich die Mittelalterliche Lederjacke bisher zum Glück nicht entdeckt, man muss immer auch das Gute sehen.


5. Haare…

Links: Margherita Luti, “La velata”, Raffael, ca. 1514 | Mitte: Hortense Mancini, Pierfrancesco Cittadini, 1670 | Rechts: Suzanne Poirson, John Singer Sargent, 1884

Haare – etwas eigentlich so Simples, das doch immer wieder in historischen Filmen und Serien “falsch gemacht” wird. Tatsächlich ist das offene oder modern frisierte Haar im Histo-Film allermeistens ein bewusster Anachronismus, denn über Frisuren und Make-Up sollen die historischen Figuren für moderne Zuschauer.innen etwas vertrauter und zugänglicher aussehen. Das stört mich so gesehen nicht. Was mich stört, sind die immer wieder offen im Wind flatternden, sehr langen Haare von meistens Frauenfiguren. Besonders im Mittelalterfilm sehen wir Haar oft offen getragen, aber das zieht sich durch alle Epochen wie der rote Faden des historischen Unfugs. Dabei ist es ganz einfach: Erwachsene Frauen trugen ihr Haar aufgesteckt. Eigentlich immer.

Das hat einerseits praktische Gründe, denn aufgestecktes, langes Haar zerzaust nicht so schnell und wird nicht so schnell schmutzig, beziehungsweise, es sieht nicht schmutzig aus. Im frühen Mittelalter wurde das Haar deshalb auch oft geflochten. Das aufgesteckte Haar ist jedoch auch aus Gründen der Schicklichkeit das Symbol der erwachsenen Frau, während junge Mädchen ihr Haar tatsächlich auch offen oder besonders im 19. Jahrhundert zu Zöpfen geflochten trugen. Wie das Haar aufgesteckt wird – ob streng am Hinterkopf oder zu Löckchen gebrannt oder extravagant und mit Pony – hängt eng mit den gesellschaftlichen Umständen einer Epoche zusammen, mit dem Status von Träger.innen und natürlich mit den Trends der Ära.

Aufgesteckt wird das Haar einer erwachsenen Frau aber so gut wie immer und in vielen Epochen tragen verheiratete Frauen außerdem Schleier, die sich im Verlauf der Zeit zu kleinen Spitzenhäubchen entwickeln. Das fällt erst im 19. Jahrhundert so langsam weg. Ich bin bei Haaren in historischen Medien nicht mehr allzu anspruchsvoll: Steckt die Haare bei Frauenfiguren auf und wir sind schon näher dran an der Realität, als gefühlt 90% aller historischen Filme und Serien. Wenn dann noch Trends, durch Frisuren ausgedrückter Status und Accessoires stimmen, sehe ich das schon als Bonus an, mit dem ich nicht rechne, von dem ich aber immer wieder gern überrascht werde.

Auch was die Herrenmoden angeht, ärgere ich mich immer wieder über Haare, denn besonders neuere historische Filme und Serien “trauen” sich nicht mehr Männerfiguren mit langen Locken darzustellen und das finde ich schade. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war langes Haar auch für Männer bis auf ein paar Epochen ein Muss oder zumindest eine beliebte Option und ich würde das in historischen Medien gern wieder mehr sehen anstelle der typischen, extrem modernen “Zerzaustes Haar und Dreitagebart”-Kombi, die laut historischen Medien jeder als attraktiv angesehene Mann zwischen dem Mittelalter und heute getragen hat.

“Versailles” (2015) erfüllt all unsere Haarträume


Beitragsbild: Mary Robinson als Perdita, John Hoppner, 1782 

Share on
Previous Post Next Post

Das könnte dir auch gefallen:

4 Comments

  • Reply Fia

    Danke für den guten Artikel!
    Eigentlich konnte mich “Versailles” in der ersten Folge nicht begeistern. Aber wenn Du es bei Kostümen und Frisuren für empfehlenswert hältst, gebe ich dem noch eine Chance!

    17. November 2019 at 20:22
    • Reply Katriona

      Haha, ach, Versailles. Es ist halt ein sehr überzogenes Histo-Melodrama. Das muss man mögen. :’) Die Kostüme sind gelungen, aber die Serie arbeitet viel mit Gerüchten und Skandalen, die nicht unbedingt historisch belegbar sind. Wie sie das machen, finde ich aber gelungen.

      18. November 2019 at 13:01
  • Reply Nicole

    Ein wirklich toller Beitrag, finde das echt interessant zu lesen, gerade weil ich so ein Fan von historischen Filmen und Serien bin. Google da dann auch immer selbst, was denn richtig dargestellt wird und was nicht, vor allem in Bezug auf die Handlung, aber da liest man dann auch immer mal was über die Kostüme. “Reign” dürfte da von allen Historienserien am weitesten von der Realität entfernt sein 😀 bwz. was heißt dürfte, ist es auch, habe ich aber bei der Serie nicht ganz so kritisch gesehen, weil die selten historisch Akkurat war und das viel auf das kleine Budget des Networks zurückzuführen ist.

    Bei Versailles hatte ich aber schon beim Anschauen das Gefühl, dass man da die Kostüme und Frisuren doch gut getroffen hat. Nur bei der Handlung wird natürlich etwas aufgebauscht, aber ich muss sagen, dass die Serie nach “Die Tudors” mein absoluter Favorit im Genre ist. Sie unterhält gut und ist schauspielerisch klasse besetzt.

    2. Dezember 2019 at 18:43
    • Reply Katriona

      Hi! Vielen Dank für den Kommentar. Was “Reign” angeht stimme ich dir zu. Da sind die Kostüme wirklich mein kleinstes Problem, aber die Serie war trotzdem unterhaltsam. 😀 “Versailles” gibt sich wirklich Mühe. Es passt nicht alles, muss es aber auch nicht, als “historische Soap” funktioniert es so gut! Alles Liebe, Kat

      3. Dezember 2019 at 13:03

    Leave a Reply